Wie kann ich mich schützen im Umgang mit Corona-Virus?

Der Corona-Virus geht um und bringt viele in Unruhe. Es gibt viele Tipps zum Umgang mit der Situation, welche ich hier nicht wiederholen möchte (Abstand halten, Händewaschen etc.). Eine Impfung gibt es frühestens nächstes Jahr.

Hier meine Tipps als Arzt für Naturheilverfahren und als Qigong-Lehrer.

Diese Hinweise sollen nicht die allgemeinen ärztlichen Hinweise (Tests, zuhause bleiben etc.) ersetzen, sondern die persönliche Aktivität unterstützen!

1. Bewegt euch!

Jegliche Bewegung aktiviert unser Immunsystem. Alle physiologischen Abläufe beim Bewegen beeinflussen unsere Immunabwehr – das Blut (xue) und das Lymphsystem (jin) werden aktiviert und die Abwehrfähigkeit gesteigert.

Wichtig ist es, täglich den Körper mindestens 30 min. zu bewegen – besser noch 2x täglich. Schafft man es, den Körper einmal täglich zum Schwitzen zu bringen, ist es optimal. Dies gilt für 7 Tage in der Woche – sogar der Darm verrichtet täglich seine Arbeit (– zweimal die Woche akzeptiert er nicht).

2. Mundschutz

Wer eine Atemmaske hat, sollte sie überall dort anlegen, wo viele Menschen zusammenkommen (Öffis, Supermärkte etc.). Hilfreich ist es, 1-2 Tropfen Minzöl (oder ein anderes ätherisches Öl, Eukalyptus, oder Mischungen) auf die Maske zu tropfen – (alle 1-2 Stunden wiederholen).

Hat man keine Maske, nehme man ein großes Stofftaschentuch und binde es vor das Gesicht (wie beim Banküberfall – daher: beim Besuch einer Bank Tuch runternehmen – könnte falsch interpretiert werden). Ebenfalls Minzöl drauf.

Ggf. zur Nacht einen Wäscheständer mit einem nassen Frotteehandtuch neben das Bett stellen und auch hier einige Tropfen Minzöl drauf.

Ätherische Öle sind naturgemäß Feinde der Viren, insbesondere, wenn sie auf der Außenhülle Lipidverbindungen aufweisen, wie das Corona-Virus. Das Öl auf der Maske schützt schon vor dem Einatmen, und dann verteilt sich das ätherische Öl in der Lunge (Corona geht auf Lunge). Macht auch ein angenehmes Gefühl beim Atmen.

3. Knoblauch

Es ist sinnvoll, täglich 1-3 Knoblauchzehen (roh und kleingeschnitten auf Butterstulle) einzunehmen – (Knobi nicht erhitzen, da sonst die auch hier vorhandenen ätherischen Öle verloren gehen). Knoblauch ist erwiesenermaßen hilfreich gegen Lungeninfektionen. Wenn man nach Knoblauch riecht, heißt dies, dass der Knoblauch die Lunge erreicht hat (Ist nicht teuer und nicht ausverkauft).

4. Homöopathie

Bryonia C1000, D1000, oder D30, D6. Bryonia hilft der Lunge bei entzündlichen Prozessen, Halsweh, trockener Husten, langsam steigendes Fieber. Kopfschmerz und Schwindel können das Geschehen begleiten. C 1000 als einmalige Gabe 5 Globuli oder eine Tablette im Mund zergehen lassen, D6 mehrmals täglich (nach Gefühl). Wenn man Homöopathische Mittel einnimmt, 1 Stunde davor und danach keine ätherischen Öle einnehmen ! (Da muss man sich dann etwas zeitlich einteilen).